Zitate
"Es ist in der nahe liegenden Zukunft ausgeschlossen, dass wir die Schuldenbremse reformieren." (Friedrich Merz am 25. Februar 2025)
"Ich komme aus der Zukunft - ich komme aus der DDR:" (Michael Klonovsky)
"Es ist in der nahe liegenden Zukunft ausgeschlossen, dass wir die Schuldenbremse reformieren." (Friedrich Merz am 25. Februar 2025)
"Ich komme aus der Zukunft - ich komme aus der DDR:" (Michael Klonovsky)
Ohne viel Aufsehen soll die asiatische Riesenhornise(Vespa velutina) inzwischan auch in Hessen eingeflogen sein. Im Unterschied zur heimischen Hornissenart(Vespa crabro) ist die Riesenhornisse nicht nach Bundes-Artenschutz geschützt. Der Stich des Insekts ist angeblich nicht gefährlicher als der Stich einer heimischen Hornisse oder Honigbiene. Die asiatische Riesenhornisse ist sehr dunkel gezeichnet und nicht so bunt wie die in Hessen einheimische Hornisse.
Ein unscheinbarer Nachtfalter, der Eichen-Prozessionsspinnser, erobert neuen Lebensraum in Hessen. Die Raupen des Insekts fressen an ihren Wirtsbäumen die gesamte Blattspreite und lassen nur die Mittelrippe und stärkere Seitenrippen übrig. Bei starkem Befall stirbt der Baum ab.
Die bis zu fünf Zentimeter langen Raupen besitzen zur Abwehr von Feinden lange Brennhaare. Hautkontakt mit diesen Brennhaaren, die das Eiweißgift Thaumetopoein enthalten, führt zu schweren allergischen Reaktionen. Beim Einatmen der Brennhaare könne Bronchitis der Asthma die Folge sein. Die Brennhaare, die bei jeder neuen Verpuppung in den Brutnestern zurückbleiben, brechen leicht, und können mit dem Wind weite Strecken zurücklegen.
Die Brutnester, die sich an Bäumen(bevorzugt Eichen) oder auf dem Boden befinden, bilden für mehrere Jahre eine Gefahrenquelle. Die Brennhaare können an Schuhen, Kleidung und Haustieren haften bleiben und werden vom Wind verweht.
Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen gilt ab ab dem Ersten des Monats ein Rauchverbot beim Führen eines Fahrzeugs.
Diese EU-Verordnung gilt für alle Fahrzeuge im öffentlichem Raum, vom Kinderwagen bis zum Panzer! Der Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz und die Bundesregierung begrüßen, dass diese wichtige und alternativlose Verordnung im Straßenverkehr eingeführt wurde. Bei Verstößen drohen 120 Euro Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg.